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THEMA: Besuch der 20. Kunstausstellung Trubschachen: 19.7.2017

Besuch der 20. Kunstausstellung Trubschachen: 19.7.2017 18 Jul 2017 21:54 #1

Kurz vor dem Gruppenbesuch in Trubschachen erlaube ich mir, einerseits hier bereits das Thema zu eröffnen und andererseits ein paar persönliche Hinweise meines Besuches am 14.7.2017 einzubringen.

Trubschachen und seine 20. Ausstellung ist sehenswert und besuchenswert. Ich bin beeindruckt ab der Gemeinschftsleistung, diese Ausstellung auf die Beine zu stellen - und wohlverstanden - dies bereits zum 20. Mal.

Wir waren nach dem Mittagessen volle weitere 5 Stunden am Schauen der Ausstellungen. Ich sehe, dass der Bärehöck weit weniger lang für den Ausstellungsbesuch plant. Deshalb mein persönlicher Tip, was wo wielange sich anzuschauen ich empfehle:

Nach dem Mittagessen denke ich, ist die kleinere Ausstellung im "Alten Schulhaus" für den Beginn des Rundganges empfehlenswert. Die Ausstellung ist dort in weniger Räumen zuhause, und dadurch ist ein kürzerer Zeitraum vorzusehen. Anschliessend rate ich, die "Ausstellung im Keller" bei der schönen Blumenwiese unterhalb des Alten Schulhauses zu besuchen.


Keller mit der Ausstellung von Menel Rachdi.

Der Schöpfer der Werke ist meistens persönlich anwesend. Ein Künstler, der aus Leidenschaft bereits ein Leben lang sich intensiv mit Kultur beschäftigt und an vielen Projekten schon beteiligt war. Mein Gespräch mit ihm fiel weit länger aus, als ierh mir es geplant hätte. Einen kleinen Einblick in sein Künsterleben zu erhaschen, empfehle ich.


Bild: © Napfmaler Menel Rachdi
(Malgrund ist ein altes Oelfass, welches platt geschlagen wurde, erst als Regendach eines Gartenschopfs diente und jetzt als Grundlage eines bemerkenswerten Bildes auf dieser alten Natursteinwand hervorragend wirkt.)

Lasst Euch von Menel Rachdi ein wenig vom Projekt IN 80 TAGEN UM DEN NAPF erzählen.....

Den grössten Teil der Zeit wird man wohl im "Neuen Schulhaus" verbringen. Viele Räumlichkeiten, viele Exponate. Das braucht Zeit. Bekannte, Unbekannte trifft man hier.

Tja.... und dann wird bereits wieder die Heimreise angetreten - ausser man bleibt noch etwas und reist individuell zurück....

Ich wünsche Euch allen einen bilderhaften Tag mit vielen Eindrücken und vorab einem guten Essen in Trubschachen.

Rolf

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Letzte Änderung: von jipégé.

Besuch der 20. Kunstausstellung Trubschachen: 19.7.2017 19 Jul 2017 08:16 #2

Merci für deine Hinweise Rolf. Ein paar Ergänzungen muss ich aber anbringen: Wir/ich plane unsere Ausflüge bewusst niucht zu lange, wir sind eine Gruppe mit verschiedenen Interessen, und für die meisten ist ein Programm wie angeboten gerade lang genug. Und bitte nicht zu individueller Heimreise motivieren, wir reisen mit einem Gruppenbillett, d.h., alle müssen zusammen im gleichen Zug die Rückreise antreten.

Gruss Christian

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Gruss Christian
Letzte Änderung: von Christian.

Besuch der 20. Kunstausstellung Trubschachen: 19.7.2017 19 Jul 2017 18:17 #3

Anders als von Rolf empfohlen, haben wir nach dem bestens organisierten und schmackhaften Mittagessen die Ausstellung in der offiziell beschilderten Reihenfolge angesehen. Es war für jeden Geschmack etwas dabei, aber in überraschend guter Auswahl. Von Zünd über Giaccometti, Valloton, Bieler, Moillet bis natürlich Hodler, Klassiker aus dem neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert. Nici de Saint Phalle ist mit einer grossen Auswahl dabei und einige andere mir nicht so bekannte Namen. Treppauf, treppab unter den vielen Besuchern, das macht müde. Zur zweiten Station im alten Schulhaus war 500 Meter Fussmarsch angesagt, zum Glück ist das auch der Rückweg zum Bahnhof. Die Künstler im alten Schulhaus sind jünger, der älteste 1931 geboren. Seine Bilder wurden ebenfalls im vorbeigehen sehr kritisch beurteilt. Zwei weitere Künstlerinnen mit unterschiedlichen Techniken fanden mit grossformatigen Bildern einigen Anklang. Ein Maler hat mit extrem kleinstrukturierten Sujets eine Fleissarbeit präsentiert, die mir selbst gut gefällt. Nach zwei Stunden war der Parcour abgelaufen.
Ach ja, da war noch ausserhalb des offiziellen Bereichs das Kellergewölbe, gefüllt mit Werken und Ansichten des Künstlers den Rolf bereits vorgestellt hat. Schön kühl war es dort unten, im Gegensatz zur davor im Vorgarten angelegten "Besenwirtschaft". Am Schatten wurde nicht serviert und so haben wir unser Abschlussbier halt im gegenüberliegenden Bistro genossen.
Es hat sich gelohnt, durchwegs gute und sogar beste Kunst wird geboten. Dass grosser Wert auf hohe Qualität gelegt wird, begründet den Erfolg und die Besucherzahlen belohnen die Mitwirkenden.

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