Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:
  • Seite:
  • 1

THEMA: Feuerwehr und Energiezentrale beim Forsthaus Bern

Feuerwehr und Energiezentrale beim Forsthaus Bern 01 Jul 2017 11:44 #1

Ein gewaltiger Besichtigungsmarathon erwartete die 25 TeilnehmerInnen vom Bäre Höck am letzten Mittwoch, 28. Juni, im Forsthaus. In den neuen riesigen Baukörpern, die in den letzten Jahren zwischen Stadtrand und Autobahn im Gebiet Forsthaus erbaut wurden, sind einerseits die Berufsfeuerwehr, der Zivilschutz und das Quartieramt zentralisiert und anderseits die Energiezentrale mit Kehrichtverbrennungsanlage, Holzheizkraftwerk, Gas- und Dampftkraftwerk für Heizenergie und Dampfturbinen zur Stromproduktion untergebracht.

Es war eine gute Gelegenheit, an einem einzigen Tag Einblick in diese zentralen Dienste für die Stadt und Umgebung in den neuen Häusern von innen zu besichtigen. Wir sind den Organisatoren vom Bäre Höck und den kundigen und kompetenten Führern sehr dankbar für die Informationen und den Einblick.

Mit einer Bildserie fange ich hier mal an, ohne viel Text und ohne Gewähr, dass meine Angaben stimmen! Interessierte können sich über das Internet unter www.fzqbern.ch oder unter dem Suchstichwort ewb bern vertieft informieren.



Für mich begann die Reise auf dem Postpark-Platz, wo mich ab Perron 2 der Bus zum Forsthaus zusammen mit anderen bekannten BärehöcklerInnen unmittelbar vor die Einfahrt der beiden Zentralen brachte.



Zur Linken die EWB Energiezentrale, 310 Meter lang, 40 - 70 Meter breit und 47 Meter hoch, der Turm 70 Meter!



Zur Rechten die Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Bern, das Kompetenzzentrum für Schutz und Rettung, wie es auf einem Prospekt heisst.



Davor steht übrigens eine Skulptur, Feuerwehr, von Housi Knecht! Siehe im Forum Kunst.

Am Vormittag besichtigten wir unter der Führung von zwei jungen Mitarbeitern die Feuerwehr-Zentrale. Mit einem eindrücklichen Film und mit Projektionen wurde über das vielfältige Angebot an Dienstleistungen, Personal und Material informiert. Dann gings in zwei getrennten Gruppen auf den Rundgang.



Angesichts der sauber aufgeräumten Werkstatträume, wo in den Zeiten ohne Einsatz Reparaturen an Material und Fahrzeugen gemacht werden, könnte man direkt neidisch werden über den Beruf "Feuerwehrmann". Es gibt sogar auch schon zwei Frauen im Corps!









Das Schlauchlager, frisch gewaschen und getrocknet, in verschiedenen Längen, 10 oder 20 Meter und Grössen aufgereiht.



Das Trainingsgebäude mit Turm. Hier werden Rettung und Brandbekämpfung geübt. Ein Teil der Halle steht für Sport zur Verfügung.



Personenrettung, Abseilen, mit einem sog. Dummy als Versuchsperson!





Fahrzeugpark! Unterschiedliche Einsatzfunktionen. Zum sofortigen Einsatz bereit. Auch die Ausrüstung und Bekleidung der Einsatzkräfte ist so bereitgestellt, das nur Minuten nach dem Alarm der Start erfolgen kann.







Vor dem Sitzplatz der Ersteinsatzkräfte im Wagen sind weitere "Anhängsel" und Materialen bereit. Ja, auch Mineralwasser, um den ersten Durst zu löschen!



Der Stangenlift, der in Sekunden ermöglicht, von den oberen Etagen in die Fahrzeughalle zu gelangen. Wir durften ihn nicht selber ausprobieren. Das will geübt sein, sonst verbrennt man sich noch die Hände.









Einsatzfahrzeug der Oel-Wehr.



In der Ausbildung wird auch gelernt, was diese Täfelchen bei den Wasserschiebern bedeuten, so dass man sie auch finden kann, wenn sie mit Schnee, Wasser oder Dreck bedeckt sind.



Zuletzt noch ein Blick auf den immer den aktuellsten Stand anzeigende Monitor mit den Ersteinsatzkräften (ca. 20 Personen von insgesamt 77) und Fahrzeugen (Standort und Verfügbarkeit). Wer genau hinsieht, stellt fest, dass unter den aktuellen Einsätzen praktisch nur Insekten zu bekämpfen, zu retten (Bienenvölker) oder zu vernichten ansteht.

Soweit meine Bilder zur Feuerwehr. In einem weiteren Teil kommt dann der Nachmittag bei der EWB zum Zug. Jetzt gehts vorerst ins Restaurant im Gebäude der EWB - bei mir in die Küche!



WillY

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von WillY.

Feuerwehr und Energiezentrale beim Forsthaus Bern 01 Jul 2017 13:53 #2

Nach einer gemütlichen Essenspause im Restaurant des EWB, eigentlich die Personalkantine mit sehr günstigem Angebot in Selbstbedienung, und zum Kaffee an der Sonne im Innenhof, begrüssten uns die beiden älteren Führer zum Rundgang durch die Welten von Energie - Wasser - und Kehrichtanlagen.

Vor mir liegt eine illustrierte Übersichtsgrafik zu den einzelnen Anlagen, die sich gut versteckt hinter den Betonmauern befinden. Da gibt es also ein Holzheizkraftwerk, das aus angeliefertem Schnitzelholz und unbehandeltem Altholz Strom produziert. Die heissen Abgase aus dem Ofen heizen Wasser auf, das als Dampf eine Turbine antreibt. An dieser ist ein Generator angekoppelt mit einer Leistung von 27 Megawatt Strom. Eine zweite Turbine wird mit Erdgas beheizt und treibt ebenfalls einen Generator an mit einer Leistung von 46 Megawatt. Die Abgase erhitzen Wasser zu Dampf, der in die erste Turbine geleitet wird. Dabei sind die Wasser-Dampfkreisläufe so angelegt, dass nur soviel Frischwasser nachgeliefert werden muss, wie durch Fernwärmekunden, z.B. eine Zentralwäscherei mit ihren "Dampfbügeleisen" entzogen wird. Schliesslich bringen die Entsorgungsfahrzeuge jeden Tag soviel Müll zur Kehrichtverbrennung, dass dessen Ofen ebenfalls eine eigene Dampfturbine mit Generator antreiben kann mit 16 Megawatt Leistung.

EWG (Energie - Wasser - Bern) liefert demnach rund 360'000 MWh Strom pro Jahr, etwa einen Drittel des Stromverbrauchs der Stadt Bern. Der Dampf wird zudem ins Fernwärmenetz geleitet. Es ist rund 36 Km lang und bedient etwa 450 Kunden, z.B. das Inselspital, das Bundeshaus, die Universität, den Hauptbahnhof Bern und die Museen mit rund 290'000 MWh Wärme. Gewaltige Zahlen, die man sich fast nicht vorstellen kann.

Aber nun zu den Bildern, die ich auf dem Rundgang mit der kleinen Nikon gemacht habe. Die Bilder können angeklickt und so grösser angezeigt werden.







Am Empfang des Besucherzentrums











Viele Anlagen sind durch die Gebäudehülle versteckt, so z.B. die Ventilatoren für die Kühlung, oder auch die Kamine der Brennöfen im Turm. Aber auch die Turbinen und deren komplizierte Rohranlagen sind in riesigen Hallen zu sehen - und zu hören!







Irgendwo habe ich auch dieses Schild an Toren gesehen. Dahinter sind die Transformatoren und Leitungen ins Starkstrom-Netz versteckt. Die Starkstromleitungen, die bei anderen Kraftwerken im Freien zu sehen sind, werden hier alle unter der Erde in betonierten Leitungskanälen weggeführt.



Ein Lift führte uns auf den 70 Meter hohen Turm, von dessen Besucherplattform wir einen tollen Blick in die Umgebung werfen konnten. Ich wäre vor lauter Fotografieren bei der Fahrt nach unten beinahe vergessen gegangen! Hier meine Ausbeute.









usw.! Rätselt beim Betrachten, was da zu sehen ist :woohoo:



Jetzt aber zu den Toren der Kehrichtverbrennungsanlagen. Hier werden Holzschnitzel aus Frischholz und in Mulden Altholz angeliefert und in einem eigenen Brennofen verheizt.



Daneben kippen die Sammelfahrzeuge den Haushaltkehricht ins Silo.



Beim Tor 1 darf man von Hand einwerfen; wer jedoch selbst aufs Band steht, wird . . . ja, das muss ich ja nicht erläutern, oder?



Und so sieht es vom Leitstand her aus, durch dessen Scheibe die Besucher Einblick in die Silos erhalten - durch eine dicke Scheibe vom Müllhaufen getrennt!





Gespenstisch, so eine riesige tonnenschwere Krake !



Sie holt sich im tiefen Silo automatisch ein Maul voll Müll, um es zum Brennofenschacht zu führen.



Wo es bei hohen Temperaturen verbrennt! Hier ein kurzer Einblick durch's Ofetürli.



Nicht alles löst sich ja in heisse Luft oder in Rauch auf. Da bleibt ein Rest aus Asche, die auf Laufbändern abgeführt und an vielen Sortierstellen noch ausgewertet wird. Übrigens werden sämtliche Abgase und Rauchgase sorgfältig gefiltert über die Kamine ins Freie abgeleitet. Es fehlt ein Bild einer Rauchfahne über dem Forsthaus - entgegen von früher, wo aus den bis zu drei Kaminen der KVA am Warmbächliweg weisser Rauch aufstieg!



Der ganze Ablauf und die Überwachung der Anlage wird hier im Kontrollraum an Bildschirmen gesteuert - von einer einzigen Person!



Täglich fahren hier die Sammelfahrzeuge und Lieferwagen 2 x über die Waage, bei der Einfahrt und bei der Wegfahrt. Die Differenz ist eben das Sammelgut und wird in Rechnung gestellt. Auch der Private, der heikle Akten bringt. Er zahlt bar.



Zum Beispiel in diesem Kassenhäuschen unter dem Blechdach.



Wir steigen in den 1. Stock und gehen in einem langen Infogang an sog. Bullaugen vorbei, die entweder einen Einblick in eine der Hallen gewähren oder mit Text über einen Vorgang informieren.





Und zu guter Letzt fasziniert uns Fotografen noch eine Rückschau durch eben diesen Gang.





Je nach Standort der Kamera spiegelt sich halt mehr oder weniger am Fenster! Man erinnere sich: Das Gebäude ist 300 Meter lang!



Zufrieden nehmen wir Abschied und kehren - mit vielen, gehörten und gesehenen Informationen und Eindrücken vollgepackt dem "Forsthaus im Bremgartenwald" den Rücken. Ich hoffte, den Heimweg ohne Gewitterregen erleben zu können.

Fast hätte ich es vergessen: Von nasalen Eindrücken, sprich Gerüchen, habe ich keine Erinnerungen - jedenfalls keine negativen! Und das unmittelbar beim städtischen Müllhaufen :woohoo:



Jetzt seid aber ihr dran, eure Eindrücke und Bhaltis an Fotos hier beizutragen. Ein Anfang ist gemacht.
Liebe Grüsse an alle Leser und Leserinnen
WillY

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von WillY.

Feuerwehr und Energiezentrale beim Forsthaus Bern 01 Jul 2017 20:30 #3

Nochmals zur Feuerwehr-Einsatzzentrale
Ich gönne es ihnen, unseren Feuerwehrmannen und -frauen. Seit sie ihre neue "Feuerwehrkaserne", sprich Einsatzzentrale bezogen haben, sind sie in komfortabel und geräumig eingerichteten Lokalen untergebracht.





Rechts das "Wohnzimmer", links das "Esszimmer". Die Verpflegung wird aus einer externen Spitalküche angeliefert.
Eine Reihe diverser Fahrzeuge steht bereit, aufgeladen, ausgerüstet und startklar.









Innert zwei Minuten sind sie von der Bereitschaft im Fahrzeug und preschen los. Egal ob sie im Bett lagen, unter der Dusche, oder in der Werkstatt waren, oder gemütlich vor dem Fernseher sassen.





Ein jeder hat sein eigenes System wie er seine Schutzkleidung bereit hält.



Die Ausrüstung ist schwer, Alleine der hitzebeständige Anzug mit seinem Inhalt an Selbstschutz und Werkzeugen drückt. Dazu zwei Schlauchkassetten, in jeder Hand eine und damit ein Treppenhaus hinaufrennen, das braucht Kraft und Kondition.



Für In Autos eingeklemmte Personen werden im TLF (Tanklöschfahrzeug) Rettungsscheren mit dazugehörigen Kleinkompressoren mitgeführt. Ich wollte sie wie eine gewöhnliche Bohrmaschine nehmen, aber ihr Gewicht hat mich dann doch überrascht, etwa zwanzig Kilo schätze ich. Damit schneiden die Retter die Säulen zwischen den Fenstern durch um durchs Dach zu den Verletzten zu gelangen. Hier ein Bild aus Wikipedia



von Pdvd78 [CC BY-SA 3.0 ( creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 )], via Wikimedia Commons




Der Arbeitsplatz des Fahrers, er ist gleichzeitig der Gerätemaschinist beim Einsatz. Die neuen Fahrzeuge sind fast durchwegs mit Tablets zur Steuerung eingerichtet.



Auf den "Passagiersitzen" in der zweiten Reihe liegen Atemschutzgeräte bereit. Sie werden wenn nötig während der Fahrt bereits aufgesetzt.



Der Trainingsturm





Nun wünschen wir der Feuerwehr möglichst wenig Ernstfall-Einsätze und allzeit genug Wasserdruck.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Erwin.

Feuerwehr und Energiezentrale beim Forsthaus Bern 02 Jul 2017 13:59 #4

Eigentlich haben Willy und Erwin schon alles berichtet, über diese Exkursion. Meinerseits möchte ich einmal mehr den Organisatoren ganz herzlich danken für die perfekte Organisation. Es war hochinteressant.
Hier bringe ich nur meine Ergänzungen, Sachen, die mir speziell aufgefallen sind und mich gefreut, sowie beeindruckt haben.
Es war ein schöner, gelungener Tag.




Sogar einen richtig ausgerüsteten Amboss haben sie bei der Feuerwehr mit Feuerzangen und den richtigen Schmiedehämmern. Es hat mich in den Fingern gejuckt, mit einem dieser Hämmer auf dem Amboss den typischen Rithmus zu klopfen. Es ist so sehr sauber um den Amboss herum. Da fehlt mir noch der typische Hammerschlag verstreut am Boden (was ist das wohl schon wieder. Weiss das noch jemand ?),welcher auf die Schmiedearbeit hinweisen würde.



Alarmbereitschaft bis ins Detail
Als ich diese Foto machte, bemerkte ich nicht, dass mich unser Willy von der Seite her auf's Korn nahm (siehe weiter oben).



Ein riesiger Ventilator um den Rauch wegzublasen. Man beachte am Einsatzfahrzeug rechts die einstiegbereiten, offenen Türen. Alarmbereitschaft auch hier.
Danke auch meinerseits den beiden Grüppenführern von der Feuerwehr für die interessanten Erläuterungen.

pablito

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Feuerwehr und Energiezentrale beim Forsthaus Bern 02 Jul 2017 17:59 #5

pablito schrieb: Es ist so sehr sauber um den Amboss herum. Da fehlt mir noch der typische Hammerschlag verstreut am Boden (was ist das wohl schon wieder. Weiss das noch jemand ?),welcher auf die Schmiedearbeit hinweisen würde.

Mir fehlte der typische Geruch einer Schmiede - mein Grossvater war Schmied und hatte eine Schmiede


Jean-Pierre Guenter

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.


Jean-Pierre Guenter

Feuerwehr und Energiezentrale beim Forsthaus Bern 02 Jul 2017 19:27 #6

Danke Willy und Erwin für die tolle Reportage, eure Bilder lassen erahnen wie interessant der Tag war!
Auch herzlichen Dank für die Organisation sie war wie immer perfekt :)

Ich habe nur ein paar Impressionen vom zweiten Teil aber die mag ich euch nicht vorbehalten :)









Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Albali. Begründung: ! Foto zuviel:-)

Feuerwehr und Energiezentrale beim Forsthaus Bern 03 Jul 2017 10:22 #7

Das grafische Element der Anlage hat auch bei mir den Auslöser ausgelöst.






Die beiden Guides im "Terrarium" beim Mittagessen






Das Waaghaus von oben, Gewicht erfassen, zurückwägen, Differenz errechnen und schon kann man die Rechnung schreiben.




Die farbliche Gestaltung des 300 Meter langen Besucherkorridors wurde von dem Küntlerkollektiv Sabina Lang und Daniel Baumann mit dem Titel "Beautiful Wall #25" realisiert. Faszinierend, es sollte von der Murtenstrasse her sichtbar sein, wenn die Bäume nicht wären.

Aber auch im Hintergrund passiert einiges.




Röhren und riesige Kessel. Wo wir nur durch die Scheibe hinsehen, wird der verbrannte Wertstoff (Chüder) zu Asche und sauberer Luft aufbereitet.


Unheimlich wie eine riesige Spinne lauert der Greifer auf seine Beute.






65.15 Meter über 0 zeigt es im Lift an, wir sind oben auf der Aussichtsterrasse am Hochkamin.


Gurten und Ulmizberg


Bantiger, Güterbahnhof und im linken Abschnitt das alte Forsthaus wo ein nächstes Bauprojekt ansteht


Ja die Autobahn, die Westschweiz wurde direkt erschlossen und dafür ein gewaltiger Waldstreifen im Bremer geopfert.

Super Anlass, danke den kompetenten Führern und dem Organisator

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Erwin.

Feuerwehr und Energiezentrale beim Forsthaus Bern 03 Jul 2017 14:11 #8

Hallo Erwin
Danke für deine Beiträge im Bericht! So ist es interessant, aus verschiedenen Kameras und Händen die Eindrücke zu sammeln und zu lesen.
Du solltest bei der ILCE mal die Zeit vorstellen; du hast offenbar noch Winter. Nur so ist zu erklären, dass du schon um 08.02 Uhr auf dem Platz startbereit warst! :unsure:
Liebe Grüsse und eine gute Woche
WillY

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Feuerwehr und Energiezentrale beim Forsthaus Bern 03 Jul 2017 18:17 #9

Hier noch meine Ergänzungen zu den beiden obenstehenden, ausgezeichneten Berichten von Willy und Erwin.

Für mich war auch der Besuch der Energiezentrale sehr eindrücklich. Hier haben wir gesehen, wohin der Kehricht der Stadt Bern entsorgt wird und was alles daraus entsteht : nämlich Energie, viel Energie, welche nutzbringend verwertet wird. Auch die Kläranlage in der Neubrück bezieht die benötigte Energie von dieser Zentrale. Anderseits sendet sie das entstehende Gas durch eine Leitung hinauf zur Energiezentrale, wo es mit der Gasturbine in elektrische Energie umgewandelt wird. Alles möglichst nutzbringend angewendet.

Meine beiden Bilder hier unten möchten als Ergänzung zu den oben stehenden Berichten verstanden werden.



Da soll noch einer drauskommen!




Danke allen die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben.
pablito

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Seite:
  • 1
Powered by Kunena Forum