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Achtung : Microsoft ruft Dich nie an ! NIE !!!! unbedingt dies lesen seniorbern.ch/i...ren-im-internet
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THEMA: Gefahren im Internet

Gefahren im Internet 29 Jun 2016 15:39 #1

  • jipégé
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Via PCtipp-Newsletter kam eben ein sehr informativer und lesenswerter Artikel zu den Gefahren im Internet

Dateianhang:

Dateiname: PCtippzuGefahrenimInternet.pdf
Dateigröße: 503 KB

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Jean-Pierre

Gefahren im Internet 29 Jun 2016 21:25 #2

Danke, Jean-Pierre.

Eine sehr gute und lesenswerte Zusammenfassung.

HJK

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«Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar» (Der kleine Prinz)

Gefahren im Internet 09 Jul 2016 12:58 #3

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ransomware (Erpresser-Software) verhindern
www.pctipp.ch/n...dium=Newsletter

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Jean-Pierre

Gefahren im Internet 24 Aug 2016 17:27 #4

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ein neuer PCtipp-Newsletter-Artikel unter dem Titel
"Vorsicht: «Microsoft-Mitarbeiter» wollen an Ihre Passwörter"

www.pctipp.ch/n...dium=Newsletter

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Jean-Pierre
Letzte Änderung: von jipégé.

Gefahren im Internet 05 Sep 2016 18:38 #5

  • jipégé
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Bericht einer Direkt-Betroffenen :

Hilfe, mein Compi wurde gehackt resp. geleert!

Den 6. Juni dieses Jahres werde ich wohl nicht so schnell vergessen. Gegen 11 Uhr erhielt ich einen Telefonanruf aus USA (Vorwahl 001). Da meine Cousine in USA im Mai gestorben war, dachte ich mir nichts weiter dabei und nahm den Anruf entgegen. Am anderen Ende meldete sich ein Mann "Microsoft California", sprach Englisch und sagte: "Wir haben gesehen, dass Sie ein Problem mit Ihrem Computer haben und wir können Ihnen helfen, da Ihnen sonst kein Fachgeschäft und kein Computer-Ingenieur helfen kann."

Tatsächlich hatte ich (und habe ich noch immer) seit vergangenen November ein Problem, indem in verschiedenen Zeitabständen Mails mit meiner Absender-Adresse an viele Empfänger meiner e-mail Adressliste verschickt werden. Ich hatte in den vergangenen Monaten meinen Compi deshalb bereits zweimal im Fachgeschäft zwecks Überprüfung und "Reinigung" sowie deswegen auch dreimal mit Swisscom telefoniert und meinen Zugangscode geändert. Nichts hat geholfen! Also hatte ich tatsächlich ein Problem und hörte dem Mann weiter zu.

Da ich mich trotzdem über den Anruf wunderte, fragte ich ihn, woher er denn meine Adresse und Telefonnummer habe. Seine Antwort darauf: "Sie haben einmal eine Lizenz für das Microsoft Betriebssystem gekauft; dabei mussten Sie Ihren Namen sowie die Adresse schriftlich in einem Formular angeben." Das leuchtete mir ein. Dass er Englisch mit einem indischen oder pakistanischen Akzent sprach, wunderte mich eigentlich auch nicht, denn man weiss ja, dass sehr viele dieser Landsleute als IT-Fachleute im Ausland arbeiten. Somit hörte ich ihm weiter zu.

Alles was er sagte, wiederholte er des Öfteren. Um mir helfen zu können, müsse er sich in meinen Computer aufschalten und einloggen. Er begann mir zu sagen, was für Tastenkombinationen ich betätigen muss. Im Weiteren diktierte er mir ellenlange Buchstaben- und Zahlenreihen, die zuerst er repetierte und anschliessend ich wiederholen musste. Dies alles benötigte sehr viel Zeit.

Unterdessen war mein Mann nach Hause gekommen und ich hatte natürlich kein Mittagessen gekocht. Ich entschuldigte mich und erklärte meinem Mann kurz, was da vor sich geht. Die Zeit lief weiter und der Helfer hatte sich unterdessen in meinen Computer eingeloggt. Zwischendurch fragte ich ihn einmal, welche Uhrzeit bei ihm sei. Seine Antwort stimmte, es waren 8 Stunden weniger als bei uns.

Es ist ein seltsames Gefühl, wenn jemand Fremdes den Cursor im eigenen Compi steuert. Dann fragte er mich, ob ich eine separate Festplatte habe (habe ich) und ob weitere Geräte unter derselben Adresse angeschlossen sind (sind nicht). Er veranlasste mich, auch die separate Festplatte einzuschalten, denn das Problem sei dort ebenfalls vorhanden.

Als schlussendlich meine Fotos blau angeklickt wurden und verschwanden, war mir gar nicht mehr wohl bei der Sache. Y"ou are scaring me"! Sie machen mir Angst, sagte ich zu ihm. "Das sei schon in Ordnung," meinte er, "er müsse meine Ordner leeren, damit er sie mir nach der Säuberung wieder zurückgeben könne."

Plötzlich fragte er mich, ob meine Lizenz noch gültig sei. "Aber sicher," antwortete ich. Er schaue gleich nach. Und siehe da, auf meinem Bildschirm erschien die Mitteilung "Lizenz abgelaufen", was er mir auch noch mündlich erwähnte. Ich müsse die Lizenz verlängern, sagte er dann, ansonsten könne er mir meine Ordner nicht zurückgeben. Dann erschien auf meinem Bildschirm sein Vorschlag, den er auch mündlich machte:

Wollen Sie für
6 Jahre verlängern, kostet Fr 333.00 oder
unendlich verlängern, kostet Fr. 444.00 ?

Da schlug‘s bei mir endgültig Alarm und das musste ich erst verdauen! Auf meine Frage, wie man denn das bezahlen solle, wurde er hässig und meinte, ich solle ihm jetzt sagen ob 6 Jahre oder unendlich. Da ich auf meiner Frage beharrte, wurde er noch gehässiger, sodass ich ihm sagte "don't you shout at me", schreien Sie mich nicht an. Ich kam mit ihm nicht weiter, sagte, ich müsse kurz mit meinem Mann sprechen. Da schrie er mich wieder an und sagte, ich könne jetzt nicht mit meinem Mann sprechen. Ich übergab den Telefonhörer meinem Mann und rief per Handy die Polizei an. Diese riet mir, wie erwartet, ja nicht zu bezahlen.

Mein Mann konnte eine 10-minütige Überlegungsfrist aushandeln und wir unterbrachen die Telefonverbindung. Sofort rief ich die Banken sowie Postfinance an, um unsere Konten zu sperren. Nach 10 Minuten erschien auf meinem Bildschirm "legen Sie den Telefonhörer auf, damit wir Sie anrufen können". Denkste, dachte ich und unterbrach die Stromzufuhr zu meinem Computer. Von da an wurde ich noch 10 Mal angerufen, jedes Mal von einer anderen Nummer. Ich habe keinen Anruf mehr entgegengenommen.

Fazit: Mein Computer war leer, Fotos, Dokumente, alles weg. Schreiben und speichern konnte ich auch nicht mehr. Das Einzige was noch funktionierte war das Internet sowie das E-Mail. All meine E-Mail Adressen sind ebenfalls noch vorhanden, weil sie auf dem Server von Swisscom gespeichert sind.

Darum glauben Sie der Mitteilung auf Compi-Help: Microsoft ruft Dich niemals an!

PS von jipégé : Ich kenne die Betroffene von einer Sprechstunde und bat sie um diesen Bericht. Herzlichen Dank dafür !!

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Jean-Pierre
Letzte Änderung: von jipégé.

Gefahren im Internet 05 Sep 2016 21:31 #6

*leerschluck*
mir fehlen die worte...

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Das wahre Leben welkt nicht in seiner Jugendschönheit
und
erschöpft sich nicht in der Reife des Alters.
(H. von...

Gefahren im Internet 06 Sep 2016 17:01 #7

Besteht wohl ein Zusammenhang mit dem oben geschilderten Fall ?
Siehe hier :
www.pctipp.ch/n...ource=20160906&

pablito

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Letzte Änderung: von pablito.

Gefahren im Internet 07 Sep 2016 18:48 #8

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Was ich eigentlich schon lange zu obigem Erlebnis noch schreiben wollte – was ich wahrscheinlich bereits mal irgendwo geschrieben habe - ist folgende Geschichte:

Ich brauche dazu Person A und Person B.

Person A hat einen PC, einen sauberen, Viren-freien PC.
Zudem hat sie eine Bekannte, nämlich Person B. Die hat auch einen PC, aber einen mit einem Käfer, sprich Virus. Es ist hier irrelevant, woher und wie sie diesen eingefangen hat.
Gemeinsam haben Person A und Person B noch weitere Bekannte.
Person B hat auf ihrem PC natürlich eine Adressliste ihrer Freunde und Bekannten. Person A ist selbstredend darin enthalten, die gemeinsamen Bekannten ebenfalls.

Nun beginnt der Virus auf Person B’s PC zu wirken. Er beschliesst, Spam-Mails zu verschicken. Zur Täuschung aller Betroffenen wählt er als Absender natürlich nicht die Mailadresse von Person B, seines Gastgebers, sondern irgendeine andere, z.B. jene von Person A.
So kommt es, dass alle oder nur einige der gemeinsamen Bekannten von Person A und Person B ein Spam-Mail erhalten, mit der Absenderadresse von Person A. Person A und Person B wissen natürlich von gar nix Und so kommt es, dass Person A sozusagen von allen Wolken fällt, wenn sie hört, dass in ihrem Namen solche Mails verbreitet werden.

Fazit: Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand wirklich schuldig ist, wenn er hört, dass Spam-Mails in seinem Namen und mit seiner Mailadresse als Absender auftauchen, ist verschwindend klein. Der Virus wird doch immer vermeiden, seinen Gastgeber zu verraten!!
Aber es ist selbstredend, dass Person A verwirrt ist, wenn sie erfährt, was in ihrem Namen passiert - und verwirrte Pesonen sind nun mal dankbare Opfer und leichte Beute.

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Jean-Pierre
Letzte Änderung: von jipégé.

Gefahren im Internet 10 Okt 2016 18:45 #9

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Vor wenigen Tagen kam im PCtipp-Newsletter ein sehr lesenwerter Artikel

www.pctipp.ch/t...r-sicher-86191/

Hier ein Auszug daraus, der zeigt, wie bösartig diese Schadsoftware in der Zwischenzeit wurden :

Das Bedrohliche an Ransomware ist der Schadensteil. Eine Ransomware kreiert für den befallenen PC einen Schlüssel und verschlüsselt damit sämtliche erreichbaren Dateien. Das sind oftmals nicht nur jene, die auf der eingebauten Harddisk liegen, sondern auch solche, die sich auf angestöpselten Festplatten, USB-Sticks und auf Netzlaufwerken befinden (also etwa auf Ihrem NAS).
Vom üblen Treiben merken Sie unter Umständen zunächst nichts, weil währenddessen ein Modul der Malware brav den Schlüssel dazwischenschaltet. Am «Tag X» ist es dann so weit: Der Schädling deaktiviert quasi die dazwischengeschobene Schlüsselschicht. Die Dateien sind zu unlesbarem Zeichensalat mutiert, ein Erpressertext erscheint. Locky und Konsorten fordern darin die Zahlung eines Betrages. Bei Bezahlung soll das Opfer ein Script mit einem Schlüssel erhalten, um die Daten wieder zu entschlüsseln – so zumindest das Versprechen. Meistens bleibt's beim "soll" und es folgt die nächste Rechnung ...

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Jean-Pierre
Letzte Änderung: von jipégé.

Gefahren im Internet 02 Dez 2016 20:00 #10

jipégé schrieb: ein neuer PCtipp-Newsletter-Artikel unter dem Titel
"Vorsicht: «Microsoft-Mitarbeiter» wollen an Ihre Passwörter"

www.pctipp.ch/n...dium=Newsletter


Hatte heute auch so ein Anruf von sogenanntem Micorosoft Mitarbeiter, Zwar unter der Nummer 0228430138.
Beobachter beobachet in letzter Zeit auch wieder solche Versuche:
www.beobachter....t-sie-nicht-an/

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Gruss ..Theo

Gefahren im Internet 22 Dez 2016 14:48 #11

  • jipégé
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Im heutigen PCtipp-Newsletter wird eine neue Freeware zum Schutz vor Ransomware (Erpresser-Software) präsentiert.
Hier ist der Artikel mit der Download-Adresse
www.pctipp.ch/n...dium=Newsletter

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Jean-Pierre

Gefahren im Internet 22 Dez 2016 19:14 #12

Danke, Jean-Pierre für die Info. Gute Sache - im Prinzip. Scheint ein richtiger Hype zu sein. Der gesamte PC-Boulevard berichtet darüber.

Ich persönlich würde noch ein paar Tage warten mit der Installation, bis sich die Fachwelt darüber eine definitive Meinung gebildet hat.
Im Moment sind die Reaktionen geteilt. Freeware? Nichts ist umsonst auf dieser Welt. Auf alle Fälle sollte man die Nutzungsbedingungen lesen. Dort steht geschrieben, dass "anonymisierte Daten" für Statistikzwecke übermittelt werden. Offensichtlich kontaktieren die Server die PCs in regelmässigen Abständen ...

HJK

Aus den FAQ: Cybereason collects anonymous statistics to help improve RansomFree. For example, when ransomware is detected, RansomFree will automatically upload the file to our secured servers for the purpose of further research by Cybereason Labs. Using this information, Cybereason will continue developing RansomFree with new and improved detection methods.

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«Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar» (Der kleine Prinz)
Letzte Änderung: von HJK.

Gefahren im Internet 05 Jan 2017 11:05 #13

Ich habe das von Jean-Pierre erwähnte Programm nun seit dem 24. Dezember auf meinem Windows-10-PC istalliert. Es arbeitet bis jetzt störungsfrei im Hintergrund. Scheint soweit zu funktionieren; ob es im Bedarfsfall auch wirklich wirkt weiss ich natürlich nicht, da ich noch nicht angegriffen worden bin.

Wie funktioniert es? Hier ein Text aus einer Fachzeitschrift:

Zitat "aus com magazin.de": «Grundsätzlich soll Ransomfree die Erpresser-Software anhand des Verhaltens erkennen können. Cybereason hat eigenen Angaben zufolge dafür die Funktionsweise aller bislang bekannten Ramsomware untersucht.
Und so geht Ransomfree dabei vor: Findet das Tool Unregelmäßigkeiten, wird die entsprechende Applikation, welche für die Aktionen zuständig ist, markiert und vorzeitig unterbunden. Der Anwender kann dann entscheiden, ob es sich um ein legitimes Programm handelt oder ob die Software als Malware behandelt und unter Quarantäne gestellt werden soll.
Allerdings soll das Werkzeug laut Cybereason nur als ein Schritt von vielen angesehen werden, um der Ransomware-Plage Herr zu werden. Genauso wichtig sei es, regelmäßig ein Backup der eigenen Files durchzuführen, sowie sicherzustellen, dass die Dateien im Notfall auch wiederhergestellt werden können.»


HJK

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«Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar» (Der kleine Prinz)

Gefahren im Internet 05 Jan 2017 11:34 #14

  • jipégé
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HJK schrieb: Genauso wichtig sei es, regelmäßig ein Backup der eigenen Files durchzuführen, sowie sicherzustellen, dass die Dateien im Notfall auch wiederhergestellt werden können
HJK


Natürlich gehört dies zum Sicherheits-ABC. Nur sollte man sichergehen, dass beim Backup nicht auch die Schadsoftware ebenfalls sichergestellt wird - und da wird's schon schwieriger.
Ich habe diese Software schon seit meinem Beitrag installiert und hörte, ausser der Meldung eines Update's, nichts von ihr. Keine Ahnung, ob ich in dieser Zeit jemals angegriffen wurde oder nicht.

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Jean-Pierre
Letzte Änderung: von jipégé.

Gefahren im Internet 05 Jan 2017 12:49 #15

Angriffe, von denen man nichts merkt, gehören bei mir nicht zum Sicherheitsrisiko.
Liege ich da falsch? Was kann mir schon passieren, wenn ein Angreifer sich nicht bemerkbar macht?

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Gefahren im Internet 05 Jan 2017 13:24 #16

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Gehst Du davon aus, dass sich ein Angreifer bei Dir immer anmeldet oder ankündigt?
Die wirklich gescheiten Verschlüsselungs- und Erpressungs-Käfer nisten sich ein, bleiben eine Weile ganz ruhig, bis sie möglichst alle angeschlossenen Festplatten und ihre Inhalte verschlüsselt haben und melden sich dann: "Gugusli, ich habe alle deine Daten verschlüsselt. Du kannst sie erst wieder entschlüsselt haben, wenn du mir soundsoviel überwiesen hast".

Wenn ich nichts von der Schutz-SW gehört habe, kann ich annehmen, dass ich entweder nicht angegriffen wurde oder dass diese Schutz-SW den Angreifer früh genug bodigen konnte - das wollte ich sagen. Aber jeder hat halt sein eigenes Sicherheitsempfinden.

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Jean-Pierre

Gefahren im Internet 05 Jan 2017 15:12 #17

Andreas schrieb: Angriffe, von denen man nichts merkt, gehören bei mir nicht zum Sicherheitsrisiko.
Liege ich da falsch? Was kann mir schon passieren, wenn ein Angreifer sich nicht bemerkbar macht?


Mit Verlaub, aber das könnte man nochmals gründlich überdenken.

HJK

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«Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar» (Der kleine Prinz)

Gefahren im Internet 05 Jan 2017 17:56 #18

Ja, HJK, das habe ich getan. Meine Überlegungen gehen so:
Was kann mir passieren, wenn ich einen Angriff nicht bemerke? Mein PC kann blockiert werden, Dateien gehen verloren oder werden zerstört, verunstaltet oder was weiss ich noch alles ...
Na und?

Ist mein Leben als Andreas damit gefährdet? Nein.

Ich verliere bloss eine Möglichkeit der Kommunikation. Ich verliere Unterlagen, von denen ich heute meine, sie seien wichtig. Sind sie es wirklich? Hängt denn mein Leben von den Unterlagen im PC ab?
Habe ich im PC Dinge versteckt, die man von mir nicht wissen soll, darf, die mich in ein schiefes Licht, oder gar ins Gefängnis bringen?
Nein.

Ich komme zu meinem persönlichen Resultat, dass ich für mich viel wesentlichere Werte habe zum und im Leben, als den PC.

Aber das sind nur meine ganz persönlichen Überlegungen. Nüüt für Unguet, aber ich bin eben ein Philosoph.

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Letzte Änderung: von Andreas.

Gefahren im Internet 05 Jan 2017 20:52 #19

  • jipégé
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so ganz nebenbei : ungeschützte und verseuchte PC's sind eine Gefahr für die "Umwelt", ausser man gehe damit nicht auf's Netz.

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Jean-Pierre

Gefahren im Internet 05 Jan 2017 22:11 #20

auch so ganz nebenbei: mein Mac ist mit den notwendigen Sicherheitsprogrammen geschützt,

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