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Der Baeremanni ist ausgeflogen

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27 Jun 2016 22:08 - 27 Jun 2016 22:26 #1 von Baeremanni
Baeremanni erstellte das Thema Der Baeremanni ist ausgeflogen

Was soll das?

ja de Baeremanni isch tatsächlich mit e me Flugi unterswegs !!



Aber ner Chömed not er me bumsvolle Boeing über Engand inne, mir gseh scho öpp einisch de Bode

Letzte Änderung: 27 Jun 2016 22:26 von Baeremanni.

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28 Jun 2016 08:38 - 28 Jun 2016 08:40 #2 von Kaninchen
Kaninchen antwortete auf das Thema: Der Baeremanni ist ausgeflogen
Hoch hinaus, Baeremanni, . Selbst ein Bergfex wie Du schafft das nicht zu Fuß ;) (auch wenn ich nicht alles verstanden habe :) )
Letzte Änderung: 28 Jun 2016 08:40 von Kaninchen.

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28 Jun 2016 10:31 - 28 Jun 2016 10:32 #3 von jipé
jipé antwortete auf das Thema: Der Baeremanni ist ausgeflogen
Ich wusste nicht, dass es möglich war, ein Flugzeug dank den Füssen fliegen zu lassen ... ;)
Je ne savais pas qu'il était possible de faire voler un avion grâce aux pieds ... ;)

Gute und schöne Reise ! :)
Bon et beau voyage ! :)

Cordialement.
Mit freundlichen Grüßen

Jean-Pierre
Letzte Änderung: 28 Jun 2016 10:32 von jipé.

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28 Jun 2016 21:09 - 28 Jun 2016 21:38 #4 von Baeremanni
Baeremanni antwortete auf das Thema: Der Baeremanni ist ausgeflogen
Heute Morgen immer noch schönes Wetter. So fahre ich nach Greenwich, eigentlich für das Marinemuseum und das berühmte Observatorium, Ha, was musste ich sehen, es gibt auch an der Themsemündung noch ganz brave Hügel. Doch Reihe nach,
Also Reise mit der U-Bahn, bzw, Dockland - Railroad (DLR) nach Greenwicn. Wegen einer Betriebstörung ging es dann fast eine Stunde länger, aber da hat kein Mensch gejammert.
Also erstmal beim Teeclipper Cutty Sark vorbei, vaber ich bin zu früh, noch alles geschlossen.

Also ab zum Marinemuseum.

Schwierig zum Fötelen, alles was mich interessiert hätte ist hinter Glas

Aber die Weltmeere sind super dargestellt und die Werke von Admiral Nelson auch. Aber eben alles hinter Glas.

Noch vor dem Picknick zum Zmittag will ich zum Observatorium. Durch zwei Säulen des Konigspalastes sehe ich die Anlage erstmals,

Es geht tatsächlich etwa 80 Meter auf den "Berg"

Und da ist der vielgerühmte Null-Meridian

Die ganze Ausstellung ist ist sehr interessant und zeigt auch die Wichtigkeit der Festlegung dieser Linie
unter Anderem für die Schiffahr und den nachfolden Reisemethoden

Na ja, auch diese Ausstellung hat man mal gesehen. Ich versuche der Nase lang hinunter nach Greenwich zu gelangen und treffe via einen Wanderweg in den riesigen Stadtpark, Herrlich und recht ruhig. Einwundervolles Gittertor rundet die Sache ab.

Icch bin schnell wieder bei der Cutty Sark und kann diese auch besichtigen.
Zwischendeck (Laderaum)
Mannschaftskabine für 8 Mann, Da Handelsschiff "fast" gross, auf einem Kriegschiff mit den riesigen Besatzungen unmöglich.
Die Masten sind auch schon aus Stahl, aber Takelung ist schon fantastisch,

Nach diesem Besuch nehme ich auf mal ein Schiff und fahre auf der Themse hoch.

He ja, also doch Tourist.

Jetzt hat es zu Regnen angefangen. Was ich morgen mache, das stellt sich dann heraus
















.
Letzte Änderung: 28 Jun 2016 21:38 von Baeremanni.

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28 Jun 2016 23:24 - 28 Jun 2016 23:29 #5 von rollo88
rollo88 antwortete auf das Thema: Der Baeremanni ist ausgeflogen
@Baeremanni: da werden Erinnerungen wach... 1971 wr ich ein paar Monate in London zwecks Englischlernen. CUTTY SARK ein romantischer Traum und voll begeisternd! - Null-Meridian-Museum: nur ich und der "Wärter" im oberen Stock des kleinen Turms. Der Holzboden knarrte bei jedem Schritt - sonst absolute Stille, auch kein Wort, nix - und das mit jugendlichen 23 Jahren. Eindrücke, die bis heute präsent sind.

Danke fürs Zeigen, baeremanni.

Rolf

(jetzt Amriswil - und noch 2 Tage - DoNM - dann ist Wohnungsabgabe und ein Abschnitt definitiv vorbei - fühle mich in Amriswil bereits zuhause, hatte ja auch mehr als ein Jahr Zeit, mich daran zu gewöhnen Dank Umbau und Renovationsarbeiten. Was jetzt in Amriswil wartet sind gut 130 Kartonboxen, die ausgeräumt und deren Inhalt sinnvoll versorgt werden soll..... naja... bin ja noch "jung"...)
Letzte Änderung: 28 Jun 2016 23:29 von rollo88.

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04 Jul 2016 16:09 - 04 Jul 2016 18:00 #6 von Baeremanni
Baeremanni antwortete auf das Thema: Der Baeremanni ist ausgeflogen
Am Mittwochabend, d.h. an meinem 3.Tag in London war ich dann recht müde, so dass ich darauf verzichtet habe mich an den Compi zu setzen. Nur gerade die Mails habe ich nachgesehen und dann ins Bett.
So, jetzt wäre ich also wieder daheim und die Bilder sind einigermassen überarbeitet. Ber Bericht kann also mit dem Mittwoch weitergehen.
Habe mich wieder per Underground und DLR (Dockland Railway) Themseabwärts nach Woolwich in Bewegung versetzt. Diese Stadt ist schon recht gemütlich. Nur wenige Schritte an die Themse hinunter zum Royal Arsenal zum "Firepower"-Museum. Da ich selber einmal Artillerist war wollte ich mal sehen was die Tommies zu bieten haben. Schon die Begrüssung mit einem schweren Geschütz vor dem Eingang lies einiges erahnen.

Im Museum habe ich mich zurückgehalten mit Bilder zu machen, war zwar eindrücklich was da geboten wurde mit Filmshows und Bühnen, welche bei jedem Knall mit vibrierten, als wäre man gerade im Krieg. Aber eben, für einen alten Kanonier schon interessant. Wer sich für mehr interessiert, hier der Link

Noch ein Schnappschuss von Woolwich.
Bin dann mit DLR wieder zurück nach London-City. (Die DLR fährt übrigens im Normalfall ohne Lokführer, alles ferngesteuert)

Auf dem Weg zu einer neuen Attraktion bin ich ungewollt in der Hay's Galleria durchgekommen.

Ziel war dann aber halt nochmal etwas Kriegerisches, aber für einen alten Seemaschinist wie der Bäremann von grossem Interesse.


Die HMS Belfast steht heute als Museumschiff zur Besichtigung und gilt als Teil des Imperial War Museums (IWM) (Kriegsmuseum). Ist ein leichter Kreuzer und ist 1937 vom Stapel gelaufen.Gut 3 Stunden bin auf diesem Schiff "herumgeturnt", meist schön dem markierten Runggang nach. Doch man konnte und durfte auch an allen anderen nicht abgeschlossenen Räumen die Gwundernase hinein stecken. Klar, dass ich fast blitzartig im Maschinenraum verschwand.


Eine von vielen Dampftubinen, diesmal die "Rückwärtsturbine" ( Turbinenschiffe brauchen zun Rückwärtsfahren eine eigene Turbine, weil Turbinen im Gegensatz zu Dieselmotoren nicht umgesteuert werden können) Auf diesem Schiff sind 8 Sätze vorhanden, welche auf paarweise 4 Schrauben wirken (Total 80'000PS)


Wellen-Drucklager, mit diesen werden die Stoss- und Zugkräfte der Propellerwelle auf das Schiff übertragen und somit das Schiff bewegt.


Haupt - Manöverstand mit Maschinentelegraph.


Handräder der Dampfventile für die Vorwärts-, die Rückwärts und die Cruise- (Schleichfahrt) Turbinen eines Turbinensatzes.


Untersetzungsgetriebe von Vorwärtsturbine auf Propellerwelle (Im Betrieb selbstverständlich unter dem Deckel)


Vorwärtsturbine (Eine von 8 (Typ Parson) Turbinen, zusammen 80'000PS)


Hier bin aus dem Maschinenraum hinaufgekommen.


Maschinenwerkstatt


Schlaf- und Aufenthaltsraum für die Besatzung


de Moudi hett natürlich e eigeni Hängematte


Zunterst im Schiffsrumpf und unter den Geschütztürmen die Munitions-Vorbereitung


In einem der 4 Drillings-Geschütztürme mit je 3 15.2 cm Kanonen


Blick über das Vorschiff mit den Verhol- und Ankerwinden (Bravi Uhreketteli vo Ankerkettene)


Und von der Back zum Turm




Nun von der Brücke (Leitstand)




Nach der ausgiebigen Besichtigung der Belfast nun zur Tower-Bridge

Schon wieder Dampf! Dampkessel für die Dampfmaschinen des Brückenhebewerkes


Dampfmaschine um Hydraulik-Druck zu erzeugen


Hebewerk mit Druckwasser (Hydraulik betrieben)


Glasboden auf der Fussgängerbrücke



Ehemalige alte Hafen-Lagerhäuser, heute wird hier in gehobenem Standart gewohnt

So fertig Dampf und Krieg, ich habe Hunger und verziehe mich nach Chinatown


Für Heute genug, Forstsetzung folgt
Letzte Änderung: 04 Jul 2016 18:00 von Baeremanni.

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05 Jul 2016 21:21 - 05 Jul 2016 21:23 #7 von Baeremanni
Baeremanni antwortete auf das Thema: Der Baeremanni ist ausgeflogen
Der 4 Tag in London begann noch einmal mit Krieg. Der Besuch des Imperial War Museum war auf dem Programm. Schon beizeiten war ich mit Underground und Fussmarsch dort.


Fotografiert habe ich nur die Zwei Kanonenrohre des einstigen Flaggschiffes der imperialen Marine im 1. Weltkrieg, die HMS Dreadnougt. Davon waren auf dem Schiff allerdings 10 Stück montiert und haben ein Kaliber von 30.5 cm.
Im Museum selbst habe ich verzichtet Bilder zu machen, waren mir zuviel Leute da und die wieselten in allem herum. Zudem mag ich eigentlich nicht so gerne in den (fast-) Kriegsbilder Bilder schiessen.

Für den Nachmittag habe ich mich ins "London Transport Museum" verzogen. Ist eine sehr eindrückliche Ausstellung in einem einstigen Depot der London Transport. Sehr schön wird dargestellt, wie sich der Verkehr aus den Anfängen bis heute entwickelte.

Auch hier, so interessante Sachen wie hier zu sehen waren, viel Volk und nicht unbedingt fotogen ausgestellt.


Auch diese Sammlungen sind einmal angeschaut und ich habe mich im überraschend schönen Quartier um Covent Garden in den alten Markthallen amüsiert.



Und natürlich auch hier muss eine SBB-Uhr stehen


Damit ist auch diser Tag abgehakt, Nachtessen gab es einmal mehr beim Chinesen
Letzte Änderung: 05 Jul 2016 21:23 von Baeremanni.

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05 Jul 2016 22:00 - 05 Jul 2016 22:01 #8 von WillY
WillY antwortete auf das Thema: Der Baeremanni ist ausgeflogen
Walter, solange du unter deinem Beitrag den Aenderungsknopf aktiv hast, kannst du die Bilder über 10 noch einsetzen! Zum Beispiel die SBB-Uhr!
Jede neue Sitzung gibt dir wieder 10 Anhänge frei!
WillY
Letzte Änderung: 05 Jul 2016 22:01 von WillY.

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05 Jul 2016 22:36 - 05 Jul 2016 23:23 #9 von Baeremanni
Baeremanni antwortete auf das Thema: Der Baeremanni ist ausgeflogen
Der 4 Tag in London begann noch einmal mit Krieg. Der Besuch des Imperial War Museum war auf dem Programm. Schon beizeiten war ich mit Underground und Fussmarsch dort.


Fotografiert habe ich nur die Zwei Kanonenrohre des einstigen Flaggschiffes der imperialen Marine im 1. Weltkrieg, die HMS Dreadnougt. Davon waren auf dem Schiff allerdings 10 Stück montiert und haben ein Kaliber von 30.5 cm.
Im Museum selbst habe ich verzichtet Bilder zu machen, waren mir zuviel Leute da und die wieselten in allem herum. Zudem mag ich eigentlich nicht so gerne in den (fast-) Kriegsbilder Bilder schiessen.

Für den Nachmittag habe ich mich ins "London Transport Museum" verzogen. Ist eine sehr eindrückliche Ausstellung in einem einstigen Depot der London Transport. Sehr schön wird dargestellt, wie sich der Verkehr aus den Anfängen bis heute entwickelte.

Auch hier, so interessante Sachen wie hier zu sehen waren, viel Volk und nicht unbedingt fotogen ausgestellt.


Auch diese Sammlungen sind einmal angeschaut und ich habe mich im überraschend schönen Quartier um Covent Garden in den alten Markthallen amüsiert.


Und natürlich auch hier muss eine SBB-Uhr stehen


Damit ist auch dieser Tag abgehakt, Nachtessen gab es einmal mehr beim Chinesen
Anhang:
Letzte Änderung: 05 Jul 2016 23:23 von Baeremanni.

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05 Jul 2016 22:49 - 05 Jul 2016 23:24 #10 von Baeremanni
Baeremanni antwortete auf das Thema: Der Baeremanni ist ausgeflogen
Am nächsten Morgen und letzten vollen Tag in London bin ich mal etwas aus London heraus gekommen. Nicht gerade gewollt, aber der Bäremanni hat in seinem Dussel was ganz Unerwartetes gefunden. Eigentlich war das Ziel das "London Museum of Water and Steam". Am Bahnhof Waterloo habe ich festgestellt, dass ich meinen "Besuchsplan" für den heutigen Tag im Zimmer gelassen habe.
Ich wusste aber noch, dass die nächste Station irgend was mit Kew - oder Weybridge zu tun hat. Also Billet nach Weybridge gelöst und auf den Zug der Southwest-Bahngesellschaft.


In Weybridge raus und nun ging die Sucherei los. Nach meinen Erinnerungen an die Kartenskizze sollte das Museum in unmittelbarer Nähe der Station sein. Also mal rauf auf die Brücke und über die Geleise. Wem da nicht die Ladykillers in den Sinn kommen :oops:

Weit und breit kein Museum, weder Dampf noch Wasser. Ich habe dann ein Ehepaar gefragt. Diese bestätigten mir, dass ich wohl falsch gelandet bin. Doch, aber nur etwa 20 Minuten Fussmarsch, da käme auf einem alten Flugplatz das "Brooklands Museum".
Es waren dann nicht ganz 20 Minuten,ein entsprechender Wegweiser war auch da. Schlussendlich kam ich im Wald an ein Gittertor, offensichtlich der Lieferanteneingang. Doch der Wärter hat mir dann doch geöffnet und ich kam von hinten her hinein.



Ein kleines Flugplatzgebäude, ein riesiger Blechhangar und davor ein alter Hunter, wie unsere Luftwaffe ja auch hatte.


Da ich ja von "hinten" angeschlichen bin, war auch keine Kasse oder Auskunft da. Doch die Gebäude waren fortlaufend nummeriert, so ergab sich dann doch ein vernünftiger Rundgang.

Im grossen Hangar stand ich dann vor dieser gewaltigen Maschine.

erst auf der anderen Seite stellte sich das Monster als Stratophären-Druckkammer heraus. Zur Erforschung und Entwicklung von Flugzeugen.

Der vordere Teil eines Vickers-Viscount-Turboprop Flugzeuges von 1948 wurde offenbar hier entwickelt.


Ueberall standen Flugzeugelemente, hauptsächlich Motoren, Turbinen und letztlich auch Strahltriebwerke herum. Endlich traf ich dann doch auf eine freundliche Seele. Der erklärte mir, dass auf diesem Flugplatz die Vickers Flugzeugwerke standen, aber heute alles eine private Sammlung von Flugzeugfans und anderen Sammlern ist.
Der Höhepunkt ist denn auch eine noch vorhandene Concorde, das erste Überschall-Passagierflugzeug. Von dieser französisch / englischen Entwicklung wurden auch einige Stücke in den hiesigen Werken von Vicker-Armstrong gebaut

Na ja, ich war froh mich unter dem Flügel an den "Scherm" stellen zu können, bis jemand kam, mir 3£ zusätzlich abknöpfte und mir dann die Türe zur Maschine öffnete. Für den Preis, welche der Flug nach NewYork damals kostete, hatten die Passagiere nicht extrem viel mehr Platz als ich im RyanAir-Chlapf.
Ich habe mir dann auch noch ein paar Schuppen mit Veteranen von Autos, Motorädern und anderen Fahrzeugen angeschaut.
Teils sehr schöne Sachen, aber auch sehr viel Schrott.
Da ich über den Lieferanteneingang hinein und auch wieder hinausgekommen bin, hat mir niemand Eintritt verlangt, mit Ausnahme bei der Concorde. Auch hier ein Link dazu

Zurück am Bahnhof kam nach wenigen Minuten dann ein Zug, mit diesem dann zurück nach Clapham Junction, einem Knotenpunkt am am Rande von London.
Die Züge stehen bereit für die Rushhours.

Hier wechsle ich den Zug fahre nun endlich an die richtige Station "Kew Bridge" im Stadtteil Brentford und finde dann auch das eigentlich am Vormittag geplante Museum of Steam an Water.


Schon in der Eingangshalle wird klar, was hier behandelt wird. Das Museum behnadelt das Thema Trink- und Brauchwasser, seine Förderung, Gewinnung und Verteilung und befindet sich im ältesten Pumpwerk Londons von 1820.





Und schon wieder ein Dampfkessel



und dient zum Betrieb einer solchen Dampfmaschine





oder einer solchen


Aber noch grösser sind die Dampfpumpen von James Watt.








Alle diese Maschinen dienten der Wasserversorgung. Es sind die grössten Dampfpumpen als Kolbenmaschinen die je gebaut wurden. Mehr zu diesem wirklich lohnenswerten Museum hier


Zurück in London noch einmal über die Themse und da gelingt mit noch dieser Schnappschuss mit dem BigBen und dem London Eye.

[/center]


Themse Ade und fertig ist dieser Bericht. Am Samstag bin wieder wohlbehütet in Basel gelandet und sogar das Feldschlössli hat wieder gemundet. Aber ich bin ja auch wegen dem Bier nach London gereist.
Letzte Änderung: 05 Jul 2016 23:24 von Baeremanni.

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06 Jul 2016 07:22 #11 von Kaninchen
Kaninchen antwortete auf das Thema: Der Baeremanni ist ausgeflogen
Danke, Baeremanni!
Kaninchen

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06 Jul 2016 14:00 #12 von etna
etna antwortete auf das Thema: Der Baeremanni ist ausgeflogen
Lieber Bäremanni, schön war das. Soviel Technik und Schiffe, von dem ich zwar nichts verstehe. Aber eine gute Abwechslung zu Gras, Blumen und Bäumen, das tut auch gut.
Bescheidene Frage: Warst Du früher Seemann? Schiffe faszinieren mich, bin aber fast nie zu so etwas gekommen - nit emol uff em Rhy han-is wytt brocht :(

Es irrt der Mensch. solang er strebt.

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