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THEMA: Bluthochdruck

Bluthochdruck 01 Sep 2017 21:59 #16

Guete Aabe zäme

Pablito weiss wovon er spricht - wir beide haben den gleichen Hausarzt . Wir vertrauen ihm zu 100% . Anders als viele so arg beschäftigte Medizinmänner hat ''unser'' Mann stets Zeit für alle Fragen und gibt geduldig Auskunft.
Er verschreibt auch nicht willkürlich irgendein Mode-Medikament sondern bespricht zuerst alles mit dem Patienten.
Wir beide können uns glücklich schätzen, einen so verständigen und lieben Hausarzt zu haben !
Bleibt alle gesund ! ruth-erika

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Bluthochdruck 02 Sep 2017 10:01 #17

Ich finde es schon sehr arg vermessen, alle "anderen" Ärzte, d.h. alle, die man ja selbst überhaupt nicht kennt, so in Bausch und Bogen und aufgrund von irgendwelchen skurrilen "Grundlagen" zu verdammen und ihnen dabei weiss-Gott-was zu unterstellen.
Bleibt ehrlich und fair, urteilt was ihr kennt - full stop !

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Jean-Pierre Guenter

Bluthochdruck 02 Sep 2017 11:26 #18

Andreas schrieb: ... Und wir verdrängen vielleicht zu oft, dass Ärzte gewöhnliche Menschen mit teilweise nur eingeschränktem Fach-Wissen sind und keine Wunderheiler oder allmächtige Götter. So lange unser Geist intakt ist, erhoffen wir uns, fordern wir gar, oder mindestens sind unsere Wünsche danach so gross, auch der Körper möge uns fit bleiben und keinerlei Beschwerden verursachen.
Das ist leider nur in ganz seltenen Fällen möglich.


Jean-Pierre sagt es gerade heraus richtig und darum muss ich mich hier noch einmal melden, damit ich nicht falsch verstanden werde.
Meine Schreibe von "den Göttern in Weiss" will ich aus der Sicht des Patienten verstanden wissen.
Weil wir immer älter werden dank der fortschrittlichen Medizin und der immer gesünder werdenden Lebensweise denken wir, dass die Ärzte verpflichtet seien, unsere Altersleiden und Beschwerden so zu behandeln, dass wir es nicht merken.
Die steigenden Gesundheitskosten beklagen wir mit Vehemenz, aber für uns persönlich ist im Bedarfsfall nur das Beste gut genug.

Ich denke, unsere Hausärzte sind europaweit auf einem sehr hohen Wissens- und Fähigkeitsstand, ebenso die Spitäler. Nicht von ungefähr kommen aus ganz Europa junge Ärzte in die Schweiz zur Weiterbildung - und auch zum Geld verdienen (das ist mir bewusst). Beides kann ich ihnen nicht verargen.

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Bluthochdruck 02 Sep 2017 12:03 #19

Entschuldigung - auch wenn ich angefangen habe, über meine schlechten Erfahrungen mit Ärzten zu berichten - ist mein Thema immer noch 'Bluthochdruck'. Und zwar geht es mir darum, ob jemand unter Euch eventuell über eine Fachperson den neuesten Stand der Empfehlungen für Senioren erfahren hat. Ich suchte im Internet und habe auch Empfehlungen von Pharmaherstellern, aber ich weiss immer noch nicht mehr. Vor längerer Zeit strahlte SRF1 eine Sendung aus, aus welcher ich erfahren habe, dass man für ältere Personen neue Werte 'herausgefunden' hat. Diese Sendung habe ich bis jetzt noch nicht gefunden, vielleicht wurde sie auch inzwischen gelöscht. Und eben diese neuen Werte für Menschen über 60 suche ich, damit ich nach meinem Arztwechsel auch ein wenig 'mitreden' kann.


Gefunden habe ich jedoch etwas Interessantes betreffend Magnesium:


www.srf.ch/send...n-bluthochdruck


Auf diesem Link gibt es noch mehr Hinweise betreffend Bluthochdruck - allerdings vielleicht schon wieder veraltet (2012).


Wenn ich etwas Neues finde, melde ich mich. Bis dann also: Über sachdienliche Hinweise bin ich nach wie vor dankbar.

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S A L V E *** Inge Carmen S.
Letzte Änderung: von carmen.

Bluthochdruck 02 Sep 2017 12:34 #20

Meinst Du diese Sendung, carmen?
www.google.ch/u...EWY74HjHJPI6T5A

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Bluthochdruck 02 Sep 2017 12:38 #21

Bingo! Danke Andreas.
Das hilft mir weiter.

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S A L V E *** Inge Carmen S.

Bluthochdruck 02 Sep 2017 12:39 #22

Lieber Andreas,
nicht nur aus Europa kommen sie, sie kommen von überall her. Was auch sehr gut sein kann, sofern die Mentalität dieser "Forscher" in etwa der europäischen entspricht. Aber da kommen neben der Achtung vor "dem Alter", sofern der Patient nicht "Gaga" ist, eben auch viele andern Dinge mit in das tägliche Procedere, das man hier eher als hindernd empfindet. Ich nenne nur Sprachschwierigkeiten, wir älteren Patienten haben oft Mühe, uns richtig verständlich zu machen, und dann ergeben sich teilweise Krankheitsbilder, die irgendwie nur am Rande dem entsprechen, weswegen der Kranke auf Heilung und Verständnis hofft. Es ist der Kranke, der sich mit Sprache und Symptomen- Erklärung herumschlagen muss, der Arzt geht einfach von seinem Standpunkt aus, ohne eine Ahnung davon zu haben, was das Gegenüber erduldet und leidet.
Das kann man sehr rasch erkennen, auch ohne grosse medizinischen Kenntnisse, wenn man in einer Umgebung betreut wird, wo die Landessprache fast komplett ignoriert wird. Auch was ZEIT bedeutet, wird teilweise ganz anders erfasst, oder Vollständigkeit von Massnahmen. Dafür braucht man keine Spezialbildung, nur ein lokales Verständnis von Menschsein. Keine kranke Person sollte sich in ihrem Heimatland abmühen müssen, sein Leiden oder seine Wünsche verständlich zu machen oder eine Sprache zu sprechen, die nicht dorthin gehört.
Wer das toll findet, soll es erst selber ausprobieren. (Ist zwar nicht direkt mir passiert, aber ich konnte solches beobachten und auch miterleben). Ich erinnere mich gut daran wie in früheren Jahren Personen, die leider i ihren Ferien ins Spital mussten, sogar in Italien wegen dieser Hindernisse reklamierten, obwohl italienisch sogar eine schweizerische Landessprache ist.
Wenn man kranke Menschen auf eine spezielle Abteilung hinzitiert, und sie dann sitzen lässt, ohne weitere Mittelung und sich zuletzt nicht einmal für so unnütze Wartezeiten entschuldigt............etc. Oder wenn man Patienten, die wirklich im letzten Endstadium sind, bei normal Kranken im Zimmer lässt, trotzdem sie die ganze Nacht über jammern vor Schmerzen....... und am Tag dafür, unter Medikament Einfluss schlafen......... und und und.........

Man könnte soviel hier berichten, trotzdem wird immer noch nicht alles erfasst werden können. Ich weiss, dass alles sehr bald sich komplett ändern wird, das liegt in der ZEIT, dagegen wird wohl niemand ankommen können. Aber dazu müssen wir alten Menschen eben gaz weg sein vom Fenster und ein neuer Menschenschlag muss uns ersetzen, durch die Geburten von bereits anders eingestellten und gearteten Mensch-Exemplaren.
So lange aber kan man von uns keine komplette Kehrtwendung erwarten in dieser Wechsel-Zeit, also meckern wir halt, denn das tut ja auch oft so gut wie eine Behandlung, egal von wem und wo.

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Es irrt der Mensch. solang er strebt.

Bluthochdruck 02 Sep 2017 12:53 #23

Liebe etna, Dein Jammern verstehe ich von A - Z und ich bestätige ähnliche und weniger schlimme aber auch noch chaotischere Erlebnisse.
Ich meine nur, da dies alles ja nicht aus der Luft gegriffen ist, und mit der eigentlichen medizinischen Behandlung nichts zu tun hat, sondern ein in allen Bereichen feststellbares Gesellschaftsproblem ist, sollten wir die Zivilcourage aufbringen und zum Beispiel, das, was Du eben geschrieben hast an die Adresse der verschiedenen Spitalleitungen schicken. Im Internet findest Du die Kontaktadressen.

Nur, ich weiss schon, zu viel Zivilcourage bringt Ärger beim nächsten Spitalbesuch und verlangt ein gehöriges Geschick, im Voraus den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Ich schlage drum vor, hier wieder auf das Blutdruckthema zurück zu kommen.

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Letzte Änderung: von Andreas.

Bluthochdruck 02 Sep 2017 12:58 #24

@Carmen

Was Magnesium anbelangt, da habe ich auch schon viel davon gelesen. Und ich wollte auch probieren wie sich das auswirkt. Aber auch hier sind die Menschen sehr verschieden. Ich z.B. habe Schwierigkeiten mit Magnesium, denn ich reagiere darauf sehr schnell, auch bei kleinen Mengen, mit Durchfall. Und im Gegensatz zum hohen Blutdruck ist dies viel unangenehmer, denn dagegen kann man sich nicht wehren und oftmals reicht es dann gar nicht mehr zur Toilette. Wenn das schon zu Hause so ist, kannst du dir ausdenken, mit welchen Gefühlen dann so jemand ausgeht, um die nötigen Besorgungen zu machen.
Aber solche Erfahrungen sind individuell, die muss jeder selber für sich machen.

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Es irrt der Mensch. solang er strebt.

Bluthochdruck 02 Sep 2017 13:07 #25

Mir geht das auch so, etna. Darum nehme ich das Magnesium (auch wegen nächtlicher Wadenkrämpfe) nur gelegentlich ein und zwar über den Tag verteilt. Morgens löse ich es in Wasser auf und trinke es im Laufe des Tages. Manchmal alles, manchmal auch nur einen Teil, weil ich am Abend noch Calcium einnehmen muss, das man nicht mit Magnesium mischen sollte. Doch da gehen die Meinungen auch auseinander. Nach meiner Erfahrung denke ich, dass ich so wahrscheinlich keinen Einfluss auf den Blutdruck erreichen kann, aber richtig kontrolliert habe ich das auch noch nie, da ich meinen Blutdruck auch nicht täglich messe.
Man könnte z.B. auch versuchen, über die Nahrung soviel Magnesium als nur irgend möglich aufzunehmen. Doch da bin ich auch nicht konsequent genug.

Hier eine Wiki-Übersicht auf die Schnelle:


Lebensmittel

Magnesium dient etwa 300 verschiedenen Proteinen als Cofaktor, vor allem bei ATP- und Nukleinsäure-bindenden Enzymen. Die empfohlene tägliche Zufuhr von Magnesium beträgt beim Menschen je nach Alter und Geschlecht zwischen 24 und 400 mg pro Tag.[22]

Magnesium kommt als Verbindung in vielen Lebensmitteln vor, insbesondere in Vollkornprodukten (zum Beispiel Vollkornbrot, Vollkorn-Nudeln, Vollkorn-Reis, Haferflocken, Cornflakes), Mineralwasser, insbesondere Heilwasser, Leitungswasser ausreichender Wasserhärte, Leber, Geflügel, Speisefisch, Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen, Schokolade, Cashewnüssen, Erdnüssen, Kartoffeln, Spinat, Kohlrabi, Beerenobst, Orangen, Bananen, Sesam, Zuckerrübensirup, Milch und Milchprodukten.

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S A L V E *** Inge Carmen S.
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